Autoren

 

Costadedoi, Klaus

Eichhorn, Hans

Göschl, Fritz

Haub, Susanne

Krobath, Klaus

Priller, Markus

Stöckl, Wolfgang

Wied, Alexander

Klaus Costadedoi

1962 am 31. Mai in Attersee geboren
1978 - 1981 Fotografenlehre
1991 Meisterprüfung
seit 1988 selbständig als Fotograf für Werbung und Architektur, desweiteren Gestalter von Büchern und Katalogen
Publikationen in diversen Architekturbüchern- und Zeitschriften, Bildbände: "die Umgehung" und "das Umrudern"

www.costadedoi.com

 

Hans Eichhorn

geboren 1956 in Vöcklabruck. Matura an der Handelsakademie in Vöcklabruck.
Anschließend Studium an der Universität Salzburg. Ohne Abschluss.
Berufsfischer und Schriftsteller in Attersee und Kirchdorf an der Krems.

1984
Rauriser Arbeitsstipendium f. Literatur

1987
Talentförderung des Landes Oberösterreich

1999
manuskripte-Preis

2005
OÖ. Landeskulturpreis

 

Fritz Göschl

geboren 1959 in Vöcklabruck, OÖ. Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität Salzburg, Dr. phil. 1985.
Lebt am Attersee und unterrichtet seit 1997 am Gymnasium der Abtei Schlierbach.

 

Susanne Haub

Geboren in Augsburg 1963, Ausbildung zur Goldschmiedin, Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste, München; Studienaufenthalte in Sevialla/Spanien, arbeitet in München und am Attersee.

 

Klaus Krobath

Geboren 1968 in Leoben.
Gymnasium in Linz, Leoben, Kindberg. Seit 1989 freischaffender Künstler.
1992 Lehrabschlußprüfung zum Gold, -Silberschmied und Juwelier.
Verheiratet. 1 Kind. Lebt und arbeitet derzeit in Gunskirchen, Österreich

 

Markus Priller

1956 in Salzburg geboren,

1975-1979 Schule für Holz und Steinbildhauerei in Innsbruck,

1979-1985 Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste München,

1990-1996 Assistent bei Prof. Hans Ladner an der Akademie der bildenden Künste München.

Lebt und arbeitet seit 1997 am Attersee.

 

Wolfgang Stöckl

geboren 1939 in Regau, Studium der Germanistik und Geschichte für das Lehramt an Höheren Schulen an der Universität Wien, mundartkundliche Dissertation; bis zur Pensionierung im Jahre 2000 Lehrer und Administrator an der Handelsakademie und Handelsschule Vöcklabruck. Im selben Verlag erschienen: »raudiges und staudiges« Reime und Sprüche in oberösterreichischer Mundart und »Spott und Hohn« Das oberösterreichische Schimpfwörterbuch.

 

Alexander Wied

 (* 1. Juni 1943 in Linz) ist ein österreichischer Kunsthistoriker. Wied besuchte das Akademische Gymnasium in Linz und maturierte dort 1961. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien sowie Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Germanistik an den Universitäten Wien und Innsbruck und promovierte 1970. Wied war zunächst als freier Mitarbeiter am Stadtmuseum Linz tätig, wo er an der Österreichischen Kunsttopografie mitarbeitete. Er verfasste eine Reihe von Beiträgen als Kulturberichterstatter der Salzburger Nachrichten. Von 1974 bis 1992 fungierte er in Graz als Kustos 1. Klasse an der Neuen Galerie des Steiermärkischen Landesmuseums Joanneum und von 1992 bis 2008 Kustos an der Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums Wien. Schwerpunkte seiner musealen und wissenschaftlichen Tätigkeit waren die Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts sowie die Architektur und Malerei des 16. Jahrhunderts.[1] Wied war Mitglied des Österreichischen Nationalkomitees des ICOM. Er gehört seit 1971 der Künstlervereinigung MAERZ an. Er gilt als Experte für die Südniederländische Malerei des 16. Jahrhunderts, die Malerfamilie Valckenborch sowie Breughel. Er wirkte während seiner Tätigkeit an allen wesentlichen Ausstellungen des Kunsthistorischen Museums mit, verfasste zahlreiche Beiträge für Ausstellungskataloge und Fachzeitschriften und publizierte zu Sammlungsbeständen des Museums.[2]